Das ist tatsächlich die Bedeutung des leckeren Brotaufstrichs

Der Morgen macht den Tag - das steckt wirklich hinter dem Namen Nutella.

Das bedeutet der Name "Nutella" wirklich

Das bedeutet der Name "Nutella" wirklich

Der, die, das Nutella
Schokolade zum Frühstück
Schokolade zum Frühstück

Schlankmacher am Morgen: Diese Frühstücksrezepte sind schokoladig und gesund

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Aus der Kategorie „Unnützes Wissen“ möchten wir Ihnen gerne erklären, woher der Name „Nutella“ wirklich kommt. Wo wir schon dabei sind: Sagen Sie eigentlich „der“, „die“ oder „das“ Nutella? Während die Kollegin die Nutella gar nicht gerne isst, ist die andere von der Nutella hin und weg. Soviel dazu. Dennoch möchten wir ein wenig Licht ins Dunkel bringen: Greift man auf wissenschaftliche Artikel zurück so handelt es sich bei Nutella um einen Markennamen bei denen es üblich ist, dass ihnen kein festes Geschlecht zugewiesen wird. Dennoch wird dem Wort gerne ein Artikel davor gesetzt, welcher sich je nach Regionalität unterscheidet. 

 
Bis sich „Nutella“ wirklich „Nutella“ nennen durfte, war es gar kein einfacher Weg. Entwickelt wurde die süße Sünde bereits 1940 von dem Konditor Pietro Ferrero, der den Brotaufstrich zunächst Pasta gianduja (dt.: Nougat) nannte. 1951 veränderte Ferrero die Rezeptur zur Supercrema gianduja. Allerdings verbot ein Gesetz das Präfix –Super in Markennamen, sodass aus Supercrema letztendlich Nutella wurde.
 

Das bedeutet Nutella 

Das Fantasiewort Nutella ist ein von Ferrero kreiertes Kunstwort, das aus dem englischen nut (Nuss) und der italienischen weiblichen Verkleinerungsform –ella gebildet wird. Wenn Sie damit jetzt etwas Unanständiges assoziieren können wir das voll und ganz verstehen. Die „kleine Nuss“ gibt es übrigens in zwei verschiedenen Geschmackssorten, so unterscheidet sich die südeuropäische Variante von der nordeuropäischen Variante. Die südliche Variante ist glänzender, süßer und cremiger und lässt sich auf den Weißbroten besser streichen, wobei die nördliche Variante matter ist und etwas bitterer schmeckt. In der Schweiz sind beide Varianten käuflich zu erwerben.