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Champagner aus der Sardinenbüchse

Originelle Verpackung für die edlen Tropfen von Veuve Clicquot


Foto: PR

Es war 1813 als Philippe Ponsardin zum Baron ernannt wurde und er sich sein eigenes Wappen kreieren durfte. Der Franzose zeigte Humor und entschied sich für eine Brücke (französisch „pont“) und darunter eine schwimmende Sardine – das lustige Ergebnis war das Wortspiel Pon(t)sardin(e). Und was hat das nun mit dem Champagner von Veuve Clicquot zu tun? Besagter Philippe Ponsardin war der Vater von Nicole Clicquot-Ponsardine, die als junge Witwe das Unternehmen quasi im Alleingang auf die Beine stellte. Diese Stück Geschichte wird nun in der „Ponsardine“ festgehalten, die neue Verpackung des Champagner in der typischen Form einer Sardinenbüchse!

Mehr dazu unter: www.veuve-clicquot.com

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