Kalter Hund

Mit einem Hund hat dieser Kekskuchen nichts zu tun. Eine Deutung des Namens geht davon aus, dass Bergleute, die den Kuchen zubereiteten, durch die Kastenform inspiriert wurden. Die erinnerte sie wohl an die Form einer Lore, den sogenannten Hunt.
Ein Rezept von Foodbloggerin Kerstin Brachvogel

Kalter Hund

Der Kekskuchen Kalter Hund, hier mit Schokolade veredelt und als Konfekt serviert

Kalter Hund
Glutenfreie Weihnachtsplätzchen
Glutenfreie Plätzchen

Kein Verzicht in der Weihnachtszeit


Zutaten 
300 g Zartbitterschokolade
200 g Vollmilchkuvertüre
250 g Sahne
300 g Dinkelwaffelröllchen
100 g Butterkekse
50 g gehobelte und geröstete Mandeln

Zubereitung
Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden. Die Sahne zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren. Schokolade und Kuvertüre zerkleinern und unterrühren, bis die Ganache (Creme aus Kuvertüre und Sahne) gleichmäßig und cremig ist. Die Schokoladencreme und die Kekse abwechselnd in die Form schichten, wobei die erste und die letze Schicht aus Schokolade bestehen sollte. Die Kastenform abgedeckt einige Stunden kalt stellen. Dann den Kuchen in kleine Würfel geschnitten als Konfekt in Papierförmchen reichen.

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