Dufte Sache: Darum lieben wir Haarparfum

Trends kommen und gehen. Aber irgendwie hat es bei Haarparfums ein bisschen gedauert, bis sie in unseren Beauty-Schrank gewandert sind. Der ist doch schon so voll mit so vielen anderen neuen Düften! Warum sich trotzdem - und gerade jetzt - eine Investition lohnt, verraten wir hier!

Der Lieblingsduft - immer dabei Wie praktisch: Da sich Haare hervorragend dafür eignen, Düfte aufzunehmen (im schlechtesten Fall: Essen, Rauch, ... !), haftet Haarparfum ziemlich gut an ihnen. Da immer mehr Hersteller den Trend erkannt haben, finden sich neben regulären Parfums und Eau de Toilettes auch hier und da Düfte für die Haare im Sortiment, die dem "richtigen" Parfum in nichs nachstehen. Mit einem Haarparfum passend zu unserem Lieblingsduft, umweht uns dieser den lieben langen Tag mit einem leichten Hauch. Herrlich!

Weniger ist mehr Da Haarparfums in der Regel keinen Alkohohl enthalten, wird die Haarstruktur nicht geschädigt. Oftmals finden sich darin auch weitere pflegende Komponenten oder sogar ein UV-Schutz. Das Gute: Weil das Haarparfum mehrere Stunden hält, braucht man nicht einmal nachlegen. Außerdem ist es preislich meist günstiger als ein herkömmliches Parfum.

Wie wende ich ein Haarparfum an?
Am besten auf frisch gewaschenes Haar auftragen - dann haftet der Duft besser und länger. Einfach wie ein Haarspray benutzen und die Frisur wie gewohnt stylen.

Hier die neuesten Entdeckungen:
Valentino Donna Hair Mist: Der Signature Duft von Valentino Donna umhüllt ab sofort auch unsere Haare mit den sinnlichen Noten eines Blumenbouquets (um 42 Euro).

Valentino Donna Hair Mist: Der Signature Duft von Valentino Donna umhüllt ab sofort auch unsere Haare mit den sinnlichen Noten eines Blumenbouquets (um 42 Euro).


Chanel Eau Vivre: Seit 13 Jahren betört uns "Chance" von Chanel mit Nuancen aus Zitrusfrüchten, Jasminblüten, Weißem Moschus und einem Iris-Zedern-Akkord. Im Juni 2016 wird nun das gleichnamige Haarparfum lanciert (um 43 Euro, limitiert).

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