Diesen wichtigen Teil vergessen 99 Prozent bei einer Bewerbung

Ein qualifizierter Lebenslauf und ein tadelloses Anschreiben sind das A&O, um zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden. Doch den wichtigsten Teil vergisst jeder.

Vergessen Sie bloß den einen wichtigen Teil bei einer Bewerbung nicht

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Googeln Sie sich selbst
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Butter bei die Fische: Sich selbst zu googeln, bevor man seine Bewerbung für den Traumjob abschickt ist die gleiche Voraussetzung wie die Tatsache, dass das Schoko-Eis gefroren sein muss, damit man es essen kann. Viele Arbeitnehmer vergessen diesen wichtigen Part bei Ihrer Bewerbung. Aber mal ganz ehrlich: Glauben Sie wirklich, Ihr zukünftiger Arbeitgeber durchsucht nicht das Netz nach Ihrem Namen? 


So umgehen Sie das Bewerbungs-Fettnäpfchen:
 
1.
Geben Sie Ihren Namen bei Google ein und lassen Sie sich die dazugehörigen Inhalte zeigen. Hierbei müssen Sie allerdings beachten, im privaten Modus zu suchen (zum Beispiel bei Google Chrome: Steuerung + Umschalt + N). Google speichert nämlich Ihren Suchverlauf und spuckt Ergebnisse aus, die auf Ergebnissen der Vergangenheit basieren. Suchen Sie auch gerne auf Bing und Yahoo –  dreifach hält besser.  

 
2. Sollte sich negativer Inhalt finden, dann sollten Sie diesen umgehend löschen. Bei Facebook können Sie ganz einfach in Ihren Einstellungen festlegen, wer den Inhalt sehen darf. Bei peinlichen Partyfotos auf Google haben Sie die Möglichkeit, entweder einen Löschauftrag an Google zu schicken oder den Inhaber der Seite, auf der das Foto erscheint um ein Entfernen des Fotos zu bitten. Beide Varianten sind zwar zeitintensiv, lohnen sich aber je nach Peinlichkeitsgrad des Fotos.
 

3.
Zuletzt sollten Sie, falls noch nicht getan, positiven Inhalt anlegen. Dies können Sie perfekt über Jobprofile wie Xing oder LinkedIn machen. Auch ein einfacher One-Pager mit beruflichen Informationen kann nur von Vorteil sein. 

 
Ansonsten gilt ganz einfach: Trennen Sie Privates von Beruflichen, kommentieren Sie in Foren unter einem Pseudonym und denken Sie daran: Wer positiv auffallen möchte, der muss positiven Inhalt veröffentlichen.