Das ist der stressigste Job der Welt

Was ist der stressigste Job der Welt? Eine Studie der Southern Medical University in Guongzhou/ China hat die Antwort – wir sind überrascht!

Den stressigsten Job der Welt haben viele Frauen

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Der stressigste Job der Welt
Menschen mit diesen Jobs gehen am häufigsten fremd
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Menschen mit diesen Jobs gehen am häufigsten fremd

Bevor wir uns das Ergebnis der Studie angesehen haben, sind wir etliche Berufe einmal im Kopf durchgegangen. Ärzte haben doch bestimmt den stressigsten Job der Welt: Jederzeit abrufbereit sein, enorme Verantwortung für das Leben vieler Patienten tragen, ein hartes Gemüt besitzen und auch in Extremsituationen müssen sie einen kühlen Kopf bewahren. Ähnliches gilt für Sanitäter oder auch Krankenschwestern. Vielleicht ist aber auch Kindergärtnerin der stressigste Job der Welt. Den Kindern ein gewisses Maß an Erziehung bieten können, viel Geschrei ertragen und auch Streitschlichtern sein klingt nicht nach viel Entspannung.

Mit diesen Vornamen haben Sie Erfolg im Job 


Wie wir es auch drehen und wenden: Wir sind uns sicher, dass der stressigste Job der Welt ein Beruf sein muss, der viel Verantwortung mit sich bringt und auch Spontanität und Improvisationstalent fordert. Ein Satz mit X, das war wohl nix! Der stressigste Job der Welt ist tatsächlich: Kellnerin!

Multitasking-Talente 

Kellner sind wahre Multitasking-Talente: Die Gäste begrüßen, die Bestellung aufnehmen, Beschwerden entgegennehmen, Bezahlung – hinzu kommt womöglich noch Kopfrechnen, die zugewiesenen Tische immer im Auge behalten und stets lächeln, auch wenn das Essen angeblich nicht schmeckt und sich in erster Linie die Bedienung (unfairerweise) dafür rechtfertigen muss. 

Die Bezahlung ist in der Gastronomie auch eher geringfügig, vom Trinkgeld kann man letztendlich auch nicht leben. Der psychische und physische Druck unter denen Kellner meistens stehen sorgen für ein enorm hohes Stresslevel, wobei die geringe Anerkennung des Jobs auch eher mau ausfällt.

Übrigens:
Die Wissenschaftler haben außerdem herausgefunden, dass Kellner aufgrund des Stresses sehr viel häufiger zur Zigarette und zu Alkohol greifen.

 
Da bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass sich die Gastro-Szene bald wandelt und Kellner die Wertschätzung erlangen, die sie verdienen.