Belle Haleine - Der Duft der Kunst

Kunst nicht nur sehen, sondern auch riechen: Die Ausstellung "Belle Haleine - Der Duft der Kunst" entführt die Besucher des Museum Tinguely in Basel auf eine olfaktorische Reise.

Belle Haleine - der Duft der Kunst
Vom 11. Februar bis 17. Mai 2015 steht im Basler Museum Tinguely alles im Zeichen des Geruchs: "Belle Haleine - Der Duft der Kunst" nennt sich ein Konzept aus Rauminstallationen, Videos, Zeichnungen, Fotografien, Grafiken, Plastiken und Objekten, das sich dem Riechen und der Darstellung von Duft widmet. Doch wie riecht Kunst? Und lassen sich Gerüche überhaupt beschreiben und in bildlich abstrakter Form ausdrücken?

Künstler und Künstlerinnen wie etwa Sylvie Fleury, Piero Manzoni oder Sissel Tolaas machen sich vor allem die Tatsache zunutze, dass Gerüche provozieren und stimulieren. Zudem schafft es allen voran das Riechen Emotionen, Erinnerungen und Assoziationen in uns wachzurufen.

Ein vielfältiges Rahmenprogramm, wie beispielsweise Basels erste Pheromonparty (14. Februar 2015), begleiten die Ausstellung im Museum Tinguely, die gleichzeitig den Auftakt zu einer Ausstellungsreihe bildet, welche die komplexe Thematik der fünf menschlichen Sinne und ihrer Darstellung in der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart beleuchtet.
"The FEAR of Smell – the Smell of FEAR (2006–2015)" nennt sich die partizipativ-performative Installation der norwegischen Künstlerin und Geruchsforscherin Sissel Tolaas.

"The FEAR of Smell – the Smell of FEAR (2006–2015)" nennt sich die partizipativ-performative Installation der norwegischen Künstlerin und Geruchsforscherin Sissel Tolaas.